DieserHannes ist jetzt #MotoMaker!

​Lieber Hannes, herzlichen Glückwunsch,  wir haben dich als einen unserer ersten „Moto Makers“ für die Teilnehmer an der Moto Box Challenge ausgewählt!

Und darüber freue ich mich riesig! Im Rahmen eines Facebook-Gewinnspiels suchte Motorola nach engagierten Fans, die am #MotoMaker Fan-Programm teilnehmen möchten. Ich hatte richtig Lust darauf, habe mitgemacht und wurde schließlich auserwählt. Der Hammer!

Die Mission

In den nächsten Wochen habe ich nun die Chance, das Moto X (2nd Gen) und die Moto 360 auf Herz und Nieren zu testen. Dafür wird Motorola mir (und vier weiteren Gewinnern) die zwei Geräte zur Verfügung stellen und vier Aufgaben erteilen. Genug Infos vorab – auf geht’s zur ersten Challenge.

Die Aufgabe im Detail:

Gestalte bis 20. März dein ganz persönliches ‪#‎MotoX‬ auf www.motomaker.de und erzähle uns mehr zu deinem Design. Stell dich kurz vor und erkläre uns, wie das neue Moto X deine Persönlichkeit unterstreicht.

Gelesen. Verstanden. Losgelegt: Unter http://www.motomaker.de verbirgt sich eine Art Online-Atelier. Hier können das Moto X (2nd-Gen) und seit Neuestem auch die Moto 360 nach persönlichen Vorlieben gestaltet und gleich bestellt werden. Motorola geht damit einen ganz neuen – wie ich finde – richtigen Weg. Jeder hat hier die Chance Motorolas Geräte ganz individuell zu konfigurieren. Stichwort: „Mass Customization“.

In dieser schönen #MotoBox befand sich eine Moto 360 & ein Gutschein-Code für das Moto X (2nd-Gen)

Ausgestattet mit einem Gutschein-Code ging es also los. Im Grunde war schon absehbar, worauf es bei meinem persönlichen Moto X (2nd-Gen) hinauslaufen würde: Schlicht und schwarz sollte es sein. Genauso hab ich meine (mobilen) Gadgets am liebsten.

Jedoch beschreibt das nicht unbedingt mein Gemüt. Mein Freundeskreis bezeichnet mich als sehr aufgeschlossen, kommunikativ und kreativ. Aktuell studiere ich Online Kommunikation und schreibe an meiner Masterarbeit. Ich bin gern in Sozialen Netzwerken aktiv und habe einfach Lust am (digitalen) Leben. Und das ist meistens bunt, laut und lebendig. Meine mobilen Begleiter stellen da eher einen Gegensatz dar.  Ich bevorzuge Geräte mit klaren Linien und unauffälligen aber hochwertigen Materialen.  Eine schlichte und zeitlose Eleganz begeistert mich einfach mehr. So unspektakulär das auch klingt 😉

Werfen wir endlich einen Blick auf die wichtigen Dinge in diesem Beitrag: Das Moto X in der zweiten Generation. Der Nachfolger des ersten Moto X wurde im September 2014 auf der IFA vorgestellt. Den meisten Lesern dürfte das Smartphone daher schon bekannt sein. Daher nur noch ein paar kurze hard facts zum Gerät.

Das Moto X (2nd-Gen) im Überblick

  • 5,2“ Full-HD Display (geschützt mit Corning® Gorilla® Glass 3)
  • 2,5 GHz-Qualcomm® Snapdragon™ 801-Prozessor
  • 2 GB RAM
  • 16 GB oder 32 GB ROM
  • 13 MP Rückseitige Kamera / 2 MP Frontkamera

Mein persönliches Moto X (2nd-Gen)

Screenshot (40)

Mit dem MotoMaker kann das Moto X (2nd-Gen) nach persönlichen Vorlieben gestaltet werden.

Gleich vorweg: Das Highlight beim Moto X ist meiner Meinung nach der MotoMaker. Hiermit lässt sich das Gerät nach ganz persönlichen Vorlieben designen. Preislich startet das Moto X (2nd-Gen) dort ab 479,00€. Beginnt man mit der Konfiguration seines neuen Moto X, so lässt sich zunächst dessen Rückseite gestalten. Und hier hat man die Qual der Wahl! Neben zahlreichen Farbkombinationen  stehen auch unterschiedliche Materialien zur Verfügung, darunter gleich vier (!) Leder und Holzarten. Kurzzeitig war ich der Versuchung nahe, meinem Moto X eine Rückseite aus Bambus zu verleihen. Einfach um mal etwas Neues auszuprobieren. Ein Smartphone mit echtem Holz-Finish hat eben auch nicht jeder und wäre sicher ein Blickfang. Nach etwas Überlegung (und Betrachtung des Moto X in 3D) entschied ich mich aber doch für eine klassische Variante: Eine Rückseite aus Leder von Horween in schwarz. Damit bleibt es schlicht und hochwertig. Für Rückseiten aus Leder oder Holz fallen Zusatzkosten in Höhe von 20,00€ an – fair wie ich finde.

Die Vorderseite gibt es entweder in weiß oder schwarz. Klar, dass ich mich für die schwarze Variante entschieden habe. Auch bei den Verzierungen (= Verdeckungen der Lautsprecher auf der Vorderseite + Ring um das Motorola-Logo auf der Rückseite) blieb es mit der Farbe „Metallic Dark Grey“ schlicht.

Anschließend wieder eine wichtige Entscheidung: Wie viel Speicherkapazität benötige ich? Im MotoMaker lässt sich zwischen 16GB (Standard) und 32GB (zzgl. 50€) wählen. Zu beachten ist hierbei, dass der Speicherplatz nicht erweiterbar ist. Da ich zurzeit gut mit 16GB auskomme, habe ich mich für die kleinere Variante entschieden. Dateien lagere ich meistens in der Cloud und speicherhungrige Spieleblockbuster habe ich auch nicht.

Screenshot (46)

Neben einem persönlichen Wallpaper lässt sich das Moto X (2nd-Gen) u.a. mit einer eigenen Gravur veredeln

Wer es ganz persönlich haben möchte, kann seinem Moto X noch eine Gravur verpassen. Diese ist auf der Rückseite des Gerätes zu finden. Ich habe auf eine persönliche Gravur verzichtet, um es weiterhin clean zu halten. Zudem kann das Moto X einen Namen oder eine persönliche Nachricht (in max. 18 Zeichen) während des Bootvorgangs anzeigen. Ein persönliches Wallpaper lässt sich auch noch festlegen bzw. sogar hochladen.

Am Ende des Tages sollte man das Moto X genauso vorfinden, wie man es sich persönlich wünscht. Bei mir ist das der Fall 🙂 Das Resultat seht ihr im unteren Bild. Ich freue mich schon richtig darauf, es bald auszupacken und zu testen. Ich halte euch hier auf dem Laufenden.

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Schlicht. Elegant. Und mit der Rückseite aus echtem Leder ein richtiger Hingucker: Mein persönliches Moto X (2nd-Gen)

Fazit

Der MotoMaker repräsentiert Motorolas Marken-Idee „Vielfalt wählen“ zu 100 Prozent. Dem Nutzer stehen unzählige Gestaltungsvarianten zur Verfügung, um sein ganz persönliches Moto X zu designen. Zahlreiche Farben und edle Materialen wie Leder oder Holz machen das Moto X (2nd-Gen) zu etwas ganz Besonderem. Es macht wirklich Spaß verschiedene Designs im MotoMaker auszuprobieren und mit den Stilen zu spielen. Allerdings war es gerade am Anfang noch recht ungewohnt, so viele Entscheidungsmöglichkeiten zu haben. Ein Zustand, an den ich mich aber gerne gewöhne 🙂

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4 Gedanken zu “DieserHannes ist jetzt #MotoMaker!

    • dieserhannes schreibt:

      Hallo Rainer, ich hatte bisher leider zu wenig Zeit es ausgiebig zu testen. Stichwort: Masterarbeit 😉 Kann mir dadurch noch kein abschließendes Urteil erlauben, aber ich glaube schon sagen zu können, dass es definitiv kein Fehlkauf wäre! Ein UKW-Radio hat es allerdings nicht. Das gibt es m.E. nicht mehr so häufig in aktuellen Smartphones.

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